Radioddity DB25-D: Kompakte DMR-Mobilstation für Auto und Zuhause
Das Radioddity DB25-D gehört zu den kompaktesten DMR-Mobilfunkgeräten auf dem Markt. Auf den ersten Blick wirkt es eher wie eine etwas zu groß geratene Handfunkstation, trotzdem liefert es bis zu 20 Watt Sendeleistung, Dualband-Betrieb auf 2m und 70cm, integriertes GPS mit APRS und eine sehr große DMR-Kontaktdatenbank. Es lässt sich im Auto als klassische Mobilstation nutzen, funktioniert mit Netzteil oder Powerstation aber genauso gut als kleine Feststation auf dem Schreibtisch – dann am besten mit verbundener Außenantenne wie einer Diamond X50N.
Damit man das Gerät seriös einordnen kann, lohnt sich ein Blick auf Technik, DMR-Funktionen, Bedienung, Programmierung, Firmware-Updates und ein paar typische Stolperfallen aus der Community.
Hardware, Formfaktor und Einsatz als Mobil- oder Feststation
Das Gehäuse des DB25-D ist deutlich kleiner als das vieler klassischer Mobilgeräte. Radioddity beschreibt es selbst als „palm size“, also grob Handfunkgerät-Format mit Kühlkörper auf der Rückseite.
Zum üblichen Lieferumfang gehören eine Halterung mit Schrauben für die Montage, ein 12-V-Kabel mit T-Stecker und Zigarettenanzünder-Adapter, ein Lautsprecher-Mikrofon, eine GPS-Antenne sowie ein Programmierkabel. Damit ist das Gerät direkt nach dem Auspacken sowohl für den mobilen als auch für den stationären Einsatz gut vorbereitet.
Im Auto wird das DB25-D klassisch an Bordspannung (Dauer- oder Zündungsplus) betrieben, zu Hause nutzt man ein stabilisiertes 13,8-V-Netzteil. Die nominell 20 Watt HF-Leistung, die Radioddity angibt, werden bandabhängig erreicht (eher im 70cm- als im 2m-Band). Bei kontinuierlichem Betrieb sorgt der Kühlkörper für die nötige Wärmeabfuhr. Durch die kompakte Bauform eignet sich das Gerät besonders für kleine Fahrzeuge, kompakte Go-Boxen oder als dezente DMR-Station, die nicht gleich den halben Schreibtisch blockiert.
Technische Daten und Funkfunktionen im Überblick
Technisch ist das DB25-D ein vollwertiger Dualband-DMR-Transceiver für 2m und 70cm. Es deckt die Bereiche 136–174 MHz und 400–480 MHz ab und unterstützt damit die europäischen Amateurfunkbänder 144–146 MHz und 430–440 MHz. Als Betriebsarten stehen klassisches Analog-FM sowie DMR nach ETSI Tier II zur Verfügung, also das übliche Relais-DMR, das man von BrandMeister, DMRplus & Co. kennt.
Die HF-Ausgangsleistung ist in zwei Stufen schaltbar: etwa 5 Watt in der Low-Stufe und etwa 20 Watt in der High-Stufe an einer 50-Ohm-Last. Damit liegt das Gerät deutlich über typischen Handfunkgeräten, bleibt aber unter den „großen“ 50-Watt-Mobilstationen. Es können bis zu 4.000 Kanäle angelegt werden, organisiert in bis zu 16 Zonen, was für eine sehr umfangreiche Relais- und Hotspot-Konfiguration ausreicht.
Für DMR-Kontakte gibt es zwei Ebenen: eine „Contact list“ mit bis zu 2.000 Einträgen für Talkgroups und Private Calls sowie eine zusätzliche Ham-Contacts-Datenbank. Diese Ham-Contacts-Datenbank kann laut Extended Manual bis zu 300.000 Einträge enthalten, während die aktuelle Radioddity-Produktseite für die neueren Firmware-Stände von bis zu 500.000 speicherbaren DMR-Kontakten spricht. In beiden Fällen reicht die Kapazität locker aus, um die weltweite DMR-Userdatenbank abzubilden.
Abgerundet wird das Ganze dann noch durch einen integrierten GPS-Empfänger, der für digitale APRS-Baken im DMR-Netz und analoges APRS über FM genutzt werden kann. Die entsprechenden Einstellungen sind im Extended Manual detailliert beschrieben. Der GPS-Empfänger ist stark genug, dass auch innerhalb von Gebäuden ein stabiles Signal gefunden und gehalten werden kann. Die Positionierung des Geräts nahe eines Fensters kann in bestimmten Konstellationen aber hilfreich sein,
Kanäle, Zonen und DMR-Kontaktdatenbank
Das DB25-D folgt dem klassischen DMR-Konzept: Ein Kanal ist eine Kombination aus Frequenz, Timeslot, Color Code, Kontakt beziehungsweise Talkgroup und weiteren Parametern wie Sendeleistung, Bandbreite und eventuell CTCSS/DCS im Analogbetrieb. Mehrere Kanäle werden in Zonen zusammengefasst; bis zu 16 Zonen mit insgesamt 4.000 Kanälen sind möglich. So lassen sich etwa regionale Relais, Hotspot-Kanäle, Simplex-Frequenzen und Sonderkonfigurationen sauber trennen.
Die DMR-Kontaktverwaltung ist zweistufig aufgebaut. In der „Contacts list“ legst du Talkgroups und Private Calls an, die du als Ziel für einen Kanal auswählst. Diese Liste ist auf bis zu 2.000 Einträge ausgelegt und enthält nur die DMR-relevanten Ziel-IDs. Zusätzlich existiert eine Ham-Contacts-Datenbank, in die du per CSV-Datei eine umfangreiche Liste von DMR-IDs mit Rufzeichen, Namen, QTH und weiteren Details importierst. Laut Extended Manual können bis zu 300.000 Datensätze gespeichert werden, Radioddity bewirbt mit aktueller Firmware sogar bis zu 500.000 Kontakte. Damit ist genug Reserve vorhanden, um die komplette weltweite Userdatenbank samt zukünftigen Neuzuordnungen zu verwalten.
Ich stelle hier meine aktuelle DMR-Kontaktliste kostenfrei zum Download bereit. Die Datei enthält alle mit Stand 23. November 2025 vergebenen Radio-IDs mit zugehörigem Namen, Amateurfunk-Rufzeichen und Herkunft. Diese Infos werden dann im DMR-Betrieb im Display angezeigt, wobei sich bei aktuellem Firmware-Stand derzeit nur das Amateurfunk-Rufzeichen real anzeigen lässt. Die Datei ist explizit für das Radioddity DB25-D angepasst und formatiert und funktioniert nicht für den Import in anderen Geräten. Die Verwendung der Datei geschieht auf eigene Gefahr.
Ein aktueller Gesamtdatenbestand der weltweit vergebenen DMR-IDs kann bei Radio-ID.net als CSV-Datei kostenfrei erworben werden, muss dann aber ins Radioddity-Format konvertiert und umgeschrieben werden. Der direkte Import der Radio-ID.net Datei ist nicht möglich.
Im laufenden Funk-Betrieb sorgt diese Ham-Contacts-Datenbank dafür, dass beim Empfang nicht nur eine nackte, nicht aussagekräftige Radio-ID, sondern auch das passende Amateurfunk-Rufzeichen im Display angezeigt wird – vorausgesetzt, die ID ist in der Liste vorhanden.
Display und Bedienung im Alltag
Auf der Front des DB25-D sitzt ein Farbdisplay, das für die Gerätegröße erstaunlich viele Informationen übersichtlich darstellt. Im laufenden Betrieb siehst du dort unter anderem den Kanalnamen, die Frequenz, die aktuelle Betriebsart (analog oder digital), die gewählte Talkgroup oder DMR-ID, den verwendeten Timeslot, Sende- und Empfangsindikatoren, ein S-Meter, den GPS-Status sowie APRS-Aktivität und weitere Statussymbole.
Bedienung und Navigation erfolgen über Tasten unter dem Display, frei konfigurierbare Funktionstasten am Gerät selbst und das Lautsprechermikrofon mit eigener Tastatur. Viele Komfortfunktionen wie Zonenwechsel, Leistungsumschaltung, Monitor, Promiscuous Mode oder APRS-Toggle lassen sich auf diese Funktionstasten legen, wodurch sich das Gerät auch während der Fahrt sinnvoll bedienen lässt, ohne ständig tief in Menüs abtauchen zu müssen.
DMR-Betrieb, Talkgroups und Ham Contacts
Im DMR-Betrieb verhält sich das DB25-D wie ein typisches Tier-II-Gerät. Gruppenrufe, Einzelrufe und All-Call werden unterstützt, Timeslot und Color Code sind pro Kanal definierbar. Über die Contacts list legst du deine Talkgroups und Private IDs an, die du dann den jeweiligen Kanälen zuordnest. Die Ham-Contacts-Datenbank sorgt im Hintergrund dafür, dass empfangene IDs zu Rufzeichen aufgelöst werden, sofern die Daten in der CSV-Liste vorhanden sind.
Radioddity hat im Laufe der Zeit mehrere Firmware-Versionen veröffentlicht, in denen unter anderem kleinere Probleme mit der DMR-ID-Anzeige behoben und Funktionen wie Talker Alias, zusätzliche DTMF-Optionen und eine veränderte Lautstärkekurve ergänzt wurden. In den Release Notes und Blogartikeln sind diese Änderungen dokumentiert, sodass du nachvollziehen kannst, welche Firmware-Version welche Funktionen mitbringt.
GPS und APRS: Position on air
Der integrierte GPS-Empfänger macht das DB25-D besonders interessant für mobile Einsätze. Die mitgelieferte GPS-Antenne wird per Koaxkabel direkt an das Gerät angeschlossen und kann im Fahrzeug beispielsweise auf dem Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe platziert werden. Sind genügend Satelliten sichtbar, liefert das Gerät zuverlässig Positionsdaten, die sich in mehreren Modi nutzen lassen.
Zum einen unterstützt das DB25-D digitale APRS-Baken über DMR: Hier werden Positionspakete über eine spezielle APRS-Talkgroup im DMR-Netz übertragen und erscheinen – abhängig von Konfiguration und Infrastruktur – in DMR-Dashboards oder auf Karten wie aprs.fi. Zum anderen ist analoges APRS über FM möglich, wobei klassische APRS-Frequenzen genutzt werden und das Gerät entsprechende Frames aussendet. Im Extended Manual sind die entsprechenden Menüs mit Parametern wie Intervall, Path, Symbol und Kommentar detailliert beschrieben.
Nutzerberichte zeigen, dass APRS grundsätzlich zuverlässig funktioniert, sofern man sich einmal die Zeit nimmt, die Parameter korrekt auf das genutzte Netz und die eigenen Bedürfnisse abzustimmen.
Audio, K1-Anschluss und externer Lautsprecher
Auf der linken Frontseite besitzt das DB25-D eine typische K1-Doppelbuchse bestehend aus einer 2,5-mm- und einer 3,5-mm-Klinke. Über diese Buchse werden sowohl Zubehör als auch das Programmierkabel angeschlossen. Der 3,5-mm-Teil ist unter anderem für den Mikrofon- und PTT-Pfad zuständig, während der 2,5-mm-Teil den Lautsprecherausgang führt.
Der integrierte Frontlautsprecher liefert für normale Fahrsituationen ausreichend Lautstärke und Verständlichkeit. Wenn das Gerät im Fahrzeug ungünstig verbaut ist oder du es zu Hause als Feststation nutzt, lohnt sich jedoch ein externer Lautsprecher. Dieser wird über den 2,5-mm-Teil der K1-Buchse angeschlossen. Viele handelsübliche Lautsprecher besitzen einen 3,5-mm-Stecker; mit einem Adapter von 3,5 mm auf 2,5 mm funktioniert das in der Praxis sehr gut, solange der Adapter vernünftig verarbeitet ist. Sehr billige Adapter können dagegen Wackelkontakte oder Störgeräusche verursachen – das liegt dann aber eher am Zubehör als am Funkgerät selbst.
CPS und CPEditor: Programmierung am PC
Für die Programmierung stellt Radioddity im Download-Bereich eine offizielle CPS (Customer Programming Software) sowie zusätzliche Unterlagen wie Extended Manual und Firmware-Update-Anleitungen zur Verfügung. Daneben gibt es mit dem CPEditor ein alternatives, community-getriebenes Tool, das Radioddity in einem Blogbeitrag ausdrücklich erwähnt, auch wenn es nicht offiziell supportet wird.
Der übliche Ablauf zur Programmierung sieht so aus: Zunächst installierst du den Treiber für den im Programmierkabel verbauten PL2303-USB-Seriell-Chip. Danach steckst du das K1-Programmierkabel an das DB25-D, verbindest die USB-Seite mit dem Rechner und prüfst im Betriebssystem, welcher COM-Port vergeben wurde. In der CPS oder im CPEditor wählst du anschließend den richtigen Port aus.
Bevor du mit eigenen Einstellungen beginnst, liest du den vorhandenen Codeplug vom Gerät aus und speicherst ihn als Backup. Danach legst du in der Software Zonen, Kanäle, DMR-Contacts, Ham Contacts und APRS-Parameter an oder passt sie an deine Bedürfnisse an. Zum Schluss schreibst du den neuen Codeplug wieder zurück ins Gerät. CPEditor wird von vielen Anwendern für seine bessere Bedienbarkeit, insbesondere beim Umgang mit großen DMR-ID-CSV-Dateien, geschätzt, während die originale CPS die Referenz für alle offiziell dokumentierten Funktionen bleibt.
Firmware-Version prüfen und sicher aktualisieren
Firmware spielt beim DB25-D eine wichtige Rolle, weil Radioddity das Gerät aktiv pflegt und über Blogposts und Download-Bereich immer wieder neue Versionen mit Bugfixes und zusätzlichen Funktionen bereitstellt. Ein Update sollte trotzdem immer bewusst und mit klarem Ziel erfolgen, nicht aus reiner Gewohnheit.
Um zu prüfen, welche Firmware aktuell auf deinem Gerät läuft, startest du das DB25-D ganz normal und rufst im Menü den Punkt „Device Info“ beziehungsweise „Version“ auf. Dort wird die aktuell installierte Firmware als Versionskennung angezeigt. Diese Kennung kannst du direkt mit den Angaben in den Release Notes und auf der Download-Seite vergleichen.
Ob es eine neuere Version gibt, erfährst du auf der Radioddity-Website unter den Downloads zum DB25-D sowie in den entsprechenden Blogartikeln. Dort sind die jeweils aktuellen Firmware-Dateien, ein Firmware-Update-Guide und ein erweitertes Handbuch verlinkt. Wenn deine Version deutlich älter ist und ein Update relevante Fehler behebt oder Funktionen ergänzt, lohnt sich ein Upgrade.
Das eigentliche Update läuft in mehreren Schritten ab. Zuerst lädst du das Firmware-Paket für das DB25-D herunter und installierst das darin enthaltene Firmware-Update-Tool, falls es noch nicht vorhanden ist. In diesem Paket befindet sich in der Regel eine einzelne Firmware-Datei für das DB25-D sowie das entsprechende IAP-Update-Programm.
Für das Update schaltest du das DB25-D aus, steckst das Programmierkabel in die K1-Buchse und verbindest die USB-Seite mit dem PC. Danach startest du das Gerät im Bootloader- beziehungsweise IAP-Modus, indem du beim Einschalten eine bestimmte Taste gedrückt hältst (bei vielen Versionen die P1-Taste an der Geräteoberseite). Die LED leuchtet dabei dauerhaft, das Display bleibt dunkel oder zeigt nur einen einfachen Bootloader-Zustand.
Im nächsten Schritt startest du das Firmware-Update-Tool, wählst den korrekten COM-Port und stellst die Verbindung her. Wenn das Tool das Gerät im Bootloader-Modus erkannt hat, lädst du die passende Firmware-Datei und startest den Flashvorgang. Während des Updates darf das Kabel nicht gezogen werden, das Gerät nicht ausgeschaltet und der PC idealerweise nicht mit anderen seriellen Anwendungen belastet werden.
Nach erfolgreichem Flashen meldet das Tool den Abschluss des Vorgangs. Du kannst das DB25-D dann ausschalten, normal neu starten und über „Device Info“ nochmals prüfen, ob die neue Firmware-Version korrekt angezeigt wird. Radioddity empfiehlt ausdrücklich, Firmware-Updates nur dann durchzuführen, wenn es dafür einen nachvollziehbaren Grund gibt – etwa behobene Fehler oder Funktionen, die du wirklich nutzen möchtest. Nach dem Update sollte außerdem sichergestellt werden, dass CPS-Version, CPEditor und Firmware zusammenpassen. Software-Updates geschehen grundsätzlich immer auf eigene Gefahr! Ein Backup des derzeit verwendeten Codeplus ist vor dem Update-Vorgang dringend empfohlen.
Firmware, Bugfixes und bekannte Stolpersteine
Durch die Update-Historie haben sich im Laufe der Zeit mehrere Probleme erledigt, aber auch typische Eigenheiten gezeigt. Frühere Firmware-Versionen hatten vereinzelt Darstellungs- oder ID-Anzeige-Bugs, die Radioddity in späteren Releases behoben hat. Auch das Verhalten beim APRS-Betrieb und beim Scannen wurde in späteren Versionen nachgeschärft, teilweise in Kombination mit erweiterten Einstellungen im Extended Manual.
Wie bei vielen DMR-Geräten gilt: Codeplug, CPS-Version und Firmware sollten sinnvoll zusammenpassen. Eine sehr neue Firmware mit einer stark veralteten CPS oder umgekehrt ist meist keine gute Idee. Wer sich an die offiziellen Anleitungen hält, die aktuelle Firmware zusammen mit der passenden Programmiersoftware verwendet und vor einem Update immer ein Backup des eigenen Codeplugs erstellt, kommt in der Regel problemlos durch den Update-Prozess.
Preis und Einordnung
Im offiziellen Radioddity-Shop liegt das DB25-D üblicherweise im Bereich um etwa 240 bis 250 US-Dollar, in europäischen Shops werden meist Preise um 240 bis 260 Euro aufgerufen, abhängig von Händler, Lieferumfang und tagesaktuellen Aktionen. Damit liegt das Gerät deutlich unter klassischen Marken-Mobilgeräten mit DMR, aber über einfachen Analog-Geräten oder einfachen Handfunkgeräten.
Für diesen Preis bekommt man ein sehr kompaktes Dualband-DMR-Mobilgerät mit integrierter GPS- und APRS-Funktionalität, reichlich Speicher für Kanäle und DMR-Kontakte, regelmäßig gepflegter Firmware samt Extended Manual und Firmware-Guide sowie eine durchaus aktive Community, die das Gerät in vielen Details bereits gut durchdrungen hat.
Insgesamt ist das Radioddity DB25-D damit eine interessante Option für Funkamateure, die ein kleines, aber ernstzunehmendes DMR-Mobilgerät suchen – sowohl fürs Auto als auch für den Schreibtisch – und bereit sind, sich ein wenig mit CPS, Codeplug und Firmwarepflege zu beschäftigen. Wer das in Kauf nimmt, bekommt viel DMR-Funktionalität auf sehr wenig Raum.

